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Fahrewohl von Büsum - S.H.5342
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G. Johannsen aus Büsum bestellte 1911 auf der Werft von Gustav Junge in Wewelsfleth zwei baugleiche Kutter. Den einen – „Karl“ – erhielt sein Sohn Carl, der andere – die „Fahrewohl“ wurde am 9. April 1912 an den Büsumer Jungfischer Wilhelm Theodor Landsmann verkauft.
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Registriert wurde der Kutter unter S.H. 5342 – erst später gab es die Büsumer Kennzeichnungen BÜS und SC.
Landsmann nahm am 26. Juli 1914 an der Segelregatta teil und gewann den von Ortsvorsteher Paulsen gestifteten Kuchenteller. Im April 1915 wird erstmals ein Zehn-PS-Petroleummotor eingebaut.
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1917/18 ging der Kutter in den Besitz der Familie Schlömer über. W. Schlömer holte den Kutter mit der neuen Fischereinummer WILL 37 im Jahr 1921 nach Kaiser-Wilhelm-Koog. Am 7. August 1921 belegte er bei einer stürmischen Fischerregatta Platz vier in Klasse D. Am 23. Oktober 1921 geriet die „Fahrewohl“ zusammen mit anderen Kuttern bei schwerem Sturm auf den Deich. In dieser Nacht wurde fast die gesamte Fischerflotte von Kaiser-Wilhelm-Koog vernichtet.
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1922/23 besaß Hermann Schlämer das Schiff und fuhr damit nach Cuxhaven. Der nächste Besitzer Alfred Glashoff ließ den Kutter Mitte der 20er-Jahre von Grund auf neu aufzimmern und einen 25-PS-Motor einsetzen. Die neue Fischereinummer lautete HC181.
Im Oktober 1929 erwarb der Friedrichskooger Fischer Friedrich Voss das Schiff für 7000 Reichsmark. Bis zur Aufgabe der Fischerei lautete die Nummer FRI 63. 1936 ging das Schiff an den Friedrichskooger Wilhelm Reusch, der es am 10. Dezember 1976 aus der Fischerei stellte.
Weitere Besitzer waren der kaufmännische Angestellte Eberhard Mäßling, der Direktor des Museums für Hamburgische Geschichte, Professor Jörgen Bracker, und zuletzt Maximilian Johannsmann.
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Vereinsvorsitzender Dr.Martin Kreitz
überreicht Christiane Danker,die den
Kauf des Schiffes durch ihre Spende
ermöglichte, ein Modell der Fahrewohl.
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Montag, den 06.September 2010, ab 19.00 Uhr
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Stammtisch in unserem Vereinslokal "Zur Erholung".
Gäste sind herzlich willkommen.
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